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Sonderprojekte der Big Band der Bundeswehr

  • Clubkonzerte mit Jörg Achim Keller

  • Clubkonzert AachenIm Programm diese außergewöhnlichen Konzertreihe finden sich Stücke des "Great American Song Book", Jazz und Big Band Klassiker im neuen Gewand sowie der eine oder andere im Big Band Kontext durchaus überraschende Titel – Alle Stücke wurden arrangiert von Jörg Achim Keller, der mit der Big Band der Bundeswehr besondere Highlights aus gut 30 Jahren seiner Arbeit zu einem abwechslungsreichen Programm zusammengefasst hat.
    Clubkonzert Aachen
    Die Arrangements, im Original teilweise für Jazzlegenden wie z.B. Chet Baker oder Clark Terry geschrieben, bieten viel Platz für die Solisten, wie auch für den satten Ensembleklang der Big Band. Swingend-moderner Mainstream-Big Band Jazz garantiert ein energiegeladenes musikalisches Erlebnis.
    Clubkonzert Bonn
    Mit dem Beginn der Clubkonzertreihe zeigt das Ensemble, dass es auch ohne technischen Aufwand, im intimen Rahmen und mit einem reinen Big Band Jazz Programm die Zuhörer für sich begeistern kann.

    Jörg Achim Keller wurde am 27. August 1966 in Zürich, Schweiz geboren.
    Der Dirigent, Komponist, Arrangeur und Schlagzeuger wuchs in Münster auf und lernte schon als Kind dank der Schallplattensammlung seines Vaters den Jazz kennen und lieben. Während seines Musikstudiums in Holland schrieb er bereits Arrangements für Peter Herbolzheimers SWF-Formation, das Metropole Orkest, die Big Bands des NDR und des hr sowie viele weitere.
    Clubkonzert Aachen
    Zwei Jahre lang war er Anfang der 90er Jahre als Schlagzeuger mit dem europäischen Glenn Miller Orchestra auf Tour und spielte unter anderem schon Mitte der 80er Jahre im Quartett des amerikanischen Saxophonisten Herb Geller.
    Seit Mitte der 90er Jahre verlagerte sich Kellers Tätigkeit als ausübender Musiker zunehmend vom Schlagzeug zur Ensembleleitung.
    So war er ab dieser Zeit häufig Gastdirigent bei der NDR Bigband und der RIAS Big Band, dirigierte später aber auch das Deutsche Filmorchester Babelsberg und weitere symphonische Orchester.
    Im Februar 2000 wurde Keller zum Chefdirigent der hr-Bigband berufen, die er bis August 2008 leitete. In dieser Zeit konnte er den Klangkörper nach seinen Vorstellungen formen. Produktionen aus diesen Jahren umfassen u. a. eine Bearbeitung der Musik des Free-Jazz-Revolutionärs Ornette Coleman für das Deutsche Jazzfestival Frankfurt 2003, Jazzfassungen der Oper Porgy and Bess und Leonard Bernsteins West Side Story sowie eine Produktion mit balinesischer Gamelanmusik .
    Mitte 2008 wechselte Jörg Achim Keller innerhalb der ARD vom hr zum NDR, wo er zur Saison 2008/2009 Chefdirigent der NDR Bigband, ab Mitte 2016 dann zu deren erstem Gastdirigenten wurde.
    Keller orchestrierte Kinofilme (u. a. "7-Zwerge" I & II) und TV Serien (u. a. "2 Brüder" und "Inseln unter dem Wind") und schrieb Auftragskompositionen im symphonischen Bereich (u. a. für die Bamberger Symphoniker und ein Konzert für Saxophon, das vom hr-Sinfonieorchester mit Prof. Wolfgang Bleibel als Solisten aufgeführt wurde).
    Er gastiert(e) außerdem als Arrangeur und Dirigent bei der hr-Bigband, WDR Big Band, BBC Big Band (GB), Bohuslän Big Band (SWE), bei den Bochumer Symphonikern, dem Deutschen Symphonie Orchester, der Radiophilamonie Hannover sowie beim Deutschen Filmorchester Babelsberg und Metropole Orkest (NL).
    Die über 2.500 von Keller in den vergangenen 30 Jahren verfassten Arrangements umfassen Bearbeitungen jeglicher Stilistik und Besetzung, vom Blockflötentrio bis zum Doppelorchester aus Big Band und Symphonieorchester.
    Er war als Arrangeur und/oder Conductor für eine Vielzahl deutscher und internationaler Künstler tätig, wie z. B.:
    Till Brönner ("German Songs"+ weitere), Udo Jürgens ("Einfach Ich" + 2 weitere), No Angels ("When the Angels swing"), Tom Gäbel ("Introducing: Myself" + weitere), Alan Bergman ("Lyrically"), Stefan Gwildis ("Das mit dem Glücklichsein"), Joja Wendt (diverse), Nils Landgren, Nana Mouskouri, Pepe Lienhard sowie im Zusammenhang seiner Tätigkeit für die diversen Orchester und Bands u. a. mit Mark Murphy, Al Jarreau, Michael Brecker, Randy Brecker, Wolfgang Haffner, Victoria Tolstoy, Rebekka Bakken, Nina Hagen, Joe Pass, Mike Stern, Chet Baker, James Morrison, Annette Louisan, Sasha, Xavier Naidoo, Clueso, N.Y. – Voices, Jeff Cascaro, Silvia Droste, Marc Secara, Jack Bruce, Michael Wollny.
    Für seine Programmkonzeptionen und Arbeiten als Arrangeur/Dirigent erhielt er zahlreiche Auszeichnungen.
    Letzte Arbeiten umfassen u. a. Arrangements für die Staatskapelle Berlin unter Daniel Barenboim und das Till Brönner Orchestra, die neueste CD der "Söhne Hamburgs", das Duke-Ellington-Programm für die Europatournee 2016 von Al Jarreau mit der NDR Bigband und die neueste CD "Nice ‘n’ Easy" von Thomas Quasthoff mit der NDR Bigband.




  • Das Bürgerfest des Bundespräsidenten

  • Die Big Band der Bundeswehr mit Gregor Meyle beim Bürgerfest des Bundespräsidenten. Welch ein großartiger Abend! Wir freuen uns schon jetzt auf dieses besondere Fest im kommenden Jahr!!

    Bürgerfest des Bundespräsidenten
    Bürgerfest des Bundespräsidenten
    Bürgerfest des Bundespräsidenten




  • Sommer, Sonne, Sommeralm

  • Sommer, Sonne, Sommeralm – tausende Musikfreunde, Wanderer und Fans gepflegten Big-Band-Sounds tummelten sich beim ersten großen Ereignis auf der Bühne der Sommeralm am Sonntagabend auf der Redener Bergehalde. Pe Werner und die Big Band der Bundeswehr gastierten. Es war gleichzeitig eine Premiere für die Big Band, denn zum ersten Mal spielte sie auf der Alm.

    Pe Werner

    Für Pe Werner, zur Grande Dame gereifte Sängerin, Texterin und Kabarettistin, war es das dritte Gastspiel auf der Alm. Eberhard Schilling, scheidender "Alm-Ebi", nannte Pe Werner "meine persönliche Königin". Er habe das Gefühl, Pe Werner singe ausschließlich für ihn.

    Dieses Gefühl beschlich sicherlich viele der etwa 2000 Besucher, denn die Künstlerin ließ ihr Publikum glaubhaft teilhaben an ihrer Freunde, "für Sie alle zu singen".




  • Die Swing Symphony von Wynton Marsalis


  • Die Swing Symphony von Wynton Marsalis mit der Big Band der Bundeswehr und der Phiharmonie Südwestfalen in der ausverkauften Siegerlandhalle!

    Der beeindruckende Klangkörper für dieses überaus virtuose und selten aufgeführte Werk und die großartige Musik - als Hommage an die Anfänge und Wurzeln des Jazz - machen diesen Konzertabend absolut einzigartig!

    Unser besonderer Dank geht an die klassischen Kollegen der Philharmonie Südwestfalen für die sehr unkomplizierte, angenehme und bereichernde Zusammenarbeit!

    Swing Sinfonie
    Swing Sinfonie
    Swing Sinfonie


    Dank an Stefan Müller für die tollen Fotos!




  • Klaus Lage Das Big Band Projekt

  • Großartige swingende Uraufführung von Klaus Lage Songs beim Hessentag in Korbach vor ausverkauftem Haus! Die Spielfreude ist greifbar und das Publikum begeistert!

    Fotos: Charlie Spieker

    Klaus Lage - Das Big Band Projekt








  • Umjubeltes "Sacred Concert" im Essener Dom


  • Zur 700-Jahr-Feier spielte die Big Band der Bundeswehr im Dom zusammen mit Sängerinnen und Sängern des Doms und der Sopranistin Margareta Bengtson geistliche Musik von Duke Ellington. So etwas hat der Essener Dom noch nicht gehört:
    Professor Raimund WippermannZur 700-Jahr-Feier des gotischen Kirchenschiffs gab es am Dienstagabend Big-Band-Sound wie im Jazz-Club, verbunden mit textlichem Tiefgang, der sich hinter einem Oratorium nicht verstecken muss.
    Auf den Altarstufen der Essener Kathedrale inszenierte Professor Raimund Wippermann das "Sacred Concert" (heiliges Konzert) der US-amerikanischen Jazz-Legende Duke Ellington.

    Zusammen mit der schwedischen Sopranistin Margareta Bengtson übernahmen die älteren Sängerinnen und Sänger von Mädchenchor und Domsingknaben die textliche Präsentation im Gesang – während Melodie und Rhythmus bei der Big Band der Bundeswehr in besten Händen lag.

    Margareta BengtsonDomchor EssenBig Band im Dom zu Essen

    Dabei lobte die Showband in Uniform Gott nicht nur mit Trompetenklang – wie es in der ersten Textzeile des "Sacred Concert" heißt – sondern auch mit Posaunen, Klarinette, Saxophon & Co.
    Entsprechend kraftvoll schallten den Zuhörern im ausverkauften Dom Ellingtons swingende Klänge um die Ohren – und doch auch so gefühlvoll leise, dass sich das Publikum am Ende mancher Stücke kaum zu applaudieren traute.

    "Hausherr" Dompropst Thomas Zander hatte das Konzert in seiner Begrüßung in die Reihe der vielen Premieren gestellt, die der 700 Jahre alte gotische Dom in dieser Festwoche erlebt: Nach der ersten gemeinsamen Festmesse mit allen drei Dom-Chören am Sonntag und einem gefeierten musikalischen Kinoabend am Montag nun ein geistliches Jazz-Konzert, "mit Texten so dicht wie Gebete", sagte Zander. Mit ihm freuten sich Hunderte Konzert-Besucher über die ungewöhnliche Musik in Kombination mit einer aufwendigen, stets passenden Beleuchtung der uralten Kirchenmauern – mal poppig bunt, mal verträumt, mal in dem kräftigen Rot von Margareta Bengtsons Kleid.

    Dom zu Essen

    Am Ende gab es Standing Ovations im Dom – auch von Bischof Dr. Franz-Josef Overbeck, der sich den gemeinsamen Auftritt der Essener Chorsänger mit der Bundeswehr-Big-Band nicht nur als Ruhr-, sondern auch als Militärbischof für die Bundeswehr nicht nehmen ließ.
    Vom Publikum regelrecht umjubelt wurde – neben Sopranistin Bengtson – Schlagzeuger Thomas Lieven, der sich mit mehreren Solo-Einlagen geradezu in die Herzen der Dom-Gäste trommelte.
    Als Zugabe gab’s das pompöse "Praise God And Dance", inklusive Gotteslob mit Trompetenklang. Nur den Aufruf, Gott auch im Tanz zu loben, kam niemand nach – aber was nicht ist, kann ja noch werden. (tr)

    Text: Thomas Rünker, Bistum Essen
    Fotos: Bistum Essen





  • Das Musikfest der Bundeswehr


  • Musikfest der Bundeswehr mit Kerner, Heino und 700 Akteuren – begeisterte Zuschauer

    Musikfest der Bundeswehr

    Gänsehaut und Freude pur – so die Verfassung der mehr als 10.000 Zuschauer, die am Samstag, 23. September 2017 das erste Musikfest der Bundeswehr im ISS Dome zu Düsseldorf miterlebt haben. Spätestens beim spektakulären Finale hielt es die Gäste nicht mehr auf ihren Sitzen. Als über 700 Teilnehmer aus sieben Nationen unter Führung von Oberst Christoph Lieder den grandiosen Schlusspunkt einer rundum gelungenen Show setzten, war die Begeisterung kaum noch zu bremsen. Die Top-Formationen aus Deutschland, Tschechien, den Niederlanden, Norwegen, der Schweiz und Schottland, gesanglich unterstützt von zwei fulminanten Chören und Kultstar Heino, kamen nach mehr als drei Stunden Programm voll erstklassiger Musik und spannender Acts noch einmal auf der Fläche zusammen und boten einen grandiosen Schlussakt.

    Vorangegangen war ein Event der Superlative, für das die Organisatoren des Militärmusikdienstes der Bundeswehr ausschließlich namhafte Profis verpflichtet hatten. Beeindruckend die Kulisse der Düsseldorfer Altstadt, vor der die renommierte Big Band der Bundeswehr ihren exponierten Platz gefunden hatte, unterhaltsam Warm-Upper Markus Schöffl, der es schaffte, die Stimmung des gut gelaunten Publikums noch zu steigern.

    Die musikalische Reise durch Europa eröffnete der Gastgeber: die überaus facettenreiche Militärmusik made in Germany zeigte eine erstaunliche Bandbreite von exzellenten Musikkorps über das atemberaubend präzise arbeitende Wachbataillon bis hin zu den mitreißenden Taiko-Trommlern. Eine Klasse für sich das Zentralorchester der Armee der Tschechischen Republik, das eindringliche Klänge aus der Heimat mitbrachte. Mit den ersten Tönen in den Bann gezogen wurde man auch von der flott aufspielenden Marinierskapel der Niederländischen Königlichen Marine, der energiegeladenen Staff Band aus Norwegen und dem besonders dynamisch agierenden Repräsentationsorchester des Schweizer Armeespiels. Schlagartig nach Edinburgh fühlte man sich versetzt, als das sagenhafte schottische Ensemble aus Shetland Fiddlers, Pipers Trail und Highland Dancers die Showfläche füllte.

    Für ordentlich Spannung sorgten außerdem Trialfahrer Timmy Hippel und die Motorradstaffel der Polizei Hamburg; die amüsante Reitertruppe "Les Goulus" aus Frankreich beanspruchte weniger Nerven, dafür die Lachmuskulatur. Routinier Johannes B. Kerner führte mit Charme und Witz durchs Programm und hat seine erneute Teilnahme für das nächste Musikfest der Bundeswehr am 21. September 2019 bereits zugesagt. Wer die dritte Auflage des Musikfestes auf keinen Fall verpassen möchte, kann sich Karten bei www.westticket.de sichern.