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Jemma Endersby

Was haben die Fantastischen Vier, Max Herre, Joy Denalane, Rea Garvey, Stefanie Heinzmann, Cassandra Steen und Revolverheld gemeinsam?
Mit all diesen Künstlern stand Jemma Endersby als Sängerin bereits auf der Bühne. Und seit Januar 2017 nun auch mit der Big Band der Bundeswehr.

Die musikalische Bandbreite der gebürtigen Britin ist gewaltig; ihre Stimme, ihr Auftreten und ihre Präsenz ziehen sich wie ein roter Faden durch jeden ihrer Songs. Mit etlichen Jahren Bühnenerfahrung an der Seite der ganz Großen, erfüllte sich Jemma Endersby nun den Wunsch, mit einer ganz großen Formation, der Big Band der Bundeswehr und damit einem der renommiertesten Show- und Unterhaltungsorchester in Europa musikalisches Neuland zu betreten. Dies alles natürlich absolut authentisch, selbstreflektiert, ehrlich und mit einer großen Portion typisch britischem Augenzwinkern.

Nach ihrer Jugend in Bedford, einer kleinen englischen Stadt nördlich von London, ging sie nach Liverpool, um dort Musik zu studieren. Von den deutschen Kommilitonen hörte sie damals zum ersten Mal von gemischten Saunas, dem Nichtvorhandensein von Sperrstunden, Bircher Müsli und anderen unaussprechlichen Dingen.
Jemma fackelte nicht lange, packte ihre Koffer und landete wenig später, - ausgerechnet und zufälligerweise am Christopher Street Day - in Köln. Ohne Wohnung, ohne Job, ohne ein Wort zu verstehen, geschweige denn sprechen zu können. Damals bereute sie es dann doch, sich mit 13 gegen den Deutschunterricht an der Schule entschieden zu haben. Ihre ersten Songs schrieb sie außerhalb Kölns in einer kleinen Bruchbude. Und all dieser Widrigkeiten zum Trotz verliebte sich Jemma in ihre neue Heimat Deutschland.

Denn sie entdeckte für sich so wundervolle Dinge wie deutsches Brot oder die ihr bis dahin unbekannte deutsche Direktheit. ("Die Deutschen lieben es, gleich auf den Punkt zu kommen ohne lang um den heißen Brei herumzureden – i like!")
Vor allem aber natürlich die Menschen. Die so gar nicht spießig, sondern tolerant und weltoffen waren und die sie als englisches Mädchen in ihrer Mitte akzeptierten. Mittlerweile hat sie sich in der deutschen Musikszene einen Namen gemacht und stand auf nahezu allen bedeutenden Bühnen - und ab sofort mit einem beachtlich-großem Klangkörper hinter sich - der Big Band der Bundeswehr.